Das Shopsystem ist das Fundament deines Onlinehandels. Wir vergleichen Mietlösungen wie Shopify mit Open-Source-Systemen wie Shopware Community Edition und WooCommerce sowie deutschen Anbietern wie JTL und Gambio – mit den Kosten, die die Anbieter nennen, und den Gebühren, die zusätzlich anfallen.
WooCommerce ist ideal, wenn du bereits WordPress nutzt und volle Kontrolle willst. Plane Hosting, Erweiterungen und regelmäßige Pflege als laufende Kosten ein.
Startpreis
Preis auf Anfrage
Testversion
Nicht angegeben
Kostenlose Version
Ja
Mindestlaufzeit
Nicht angegeben
Serverstandort
Nicht angegeben
Support auf Deutsch
Ja
25 %
Ø Kategorie: 8,0
Funktionsumfang: 8,0
20 %
Ø Kategorie: 7,0
Bedienbarkeit: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,7
Preis-Leistung: 8,5
10 %
Ø Kategorie: 7,1
Datenschutz & Sicherheit: 7,5
10 %
Ø Kategorie: 7,0
Support & Service: 7,0
15 %
Ø Kategorie: 8,2
Integrationen: 8,5
Vorteile
Kostenlos und offen. Open Source, keine Lizenzgebühr.
Hosting frei wählbar. Auch bei deutschen Hostern betreibbar.
Nachteile
Pflege liegt bei dir. Updates, Sicherheit und Backups musst du organisieren.
Kosten für Erweiterungen. Viele Funktionen nur über Plugins.
Shopsystem aus dem Münsterland – Open Source oder als Cloud-Edition mit B2B
Beste Wahl für den Mittelstand · Shopsysteme 2026
7,8Gut
Shopware ist das Shopsystem für ambitionierte Händler und B2B in Deutschland: Open Source zum Start, Cloud-Editionen fürs Wachstum. Für kleine Shops ohne Entwickler ist ein Mietshop oft einfacher.
Startpreis
ab 600,00 € pro Monat
Testversion
30 Tage kostenlos
Kostenlose Version
Ja
Mindestlaufzeit
Nicht angegeben
Serverstandort
Nicht angegeben
Support auf Deutsch
Ja
25 %
Ø Kategorie: 8,0
Funktionsumfang: 9,0
20 %
Ø Kategorie: 7,0
Bedienbarkeit: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,7
Preis-Leistung: 7,0
10 %
Ø Kategorie: 7,1
Datenschutz & Sicherheit: 7,5
10 %
Ø Kategorie: 7,0
Support & Service: 7,0
15 %
Ø Kategorie: 8,2
Integrationen: 8,5
Vorteile
Open Source kostenlos. Community Edition ohne Lizenzgebühr.
Stark im B2B. Angebote, Freigaben und Kundengruppen ab Evolve.
Nachteile
Bezahleditionen teuer. Rise ab 600 € pro Monat, abhängig vom Umsatz.
Aufwand bei Selbsthosting. Hosting, Updates und Sicherheit liegen bei dir.
Mietshop mit Hosting, Apps und Zahlungsabwicklung – schnell startklar
7,6Gut
Shopify ist der schnellste Weg zum eigenen Shop, mit riesigem App-Ökosystem. Für deutsche Anforderungen wie Rechtstexte und Kauf auf Rechnung brauchst du meist zusätzliche Apps.
Startpreis
Preis auf Anfrage
Testversion
3 Tage kostenlos
Kostenlose Version
Nein
Mindestlaufzeit
Nicht angegeben
Serverstandort
Nicht angegeben
Support auf Deutsch
Ja
25 %
Ø Kategorie: 8,0
Funktionsumfang: 8,5
20 %
Ø Kategorie: 7,0
Bedienbarkeit: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,7
Preis-Leistung: 7,0
10 %
Ø Kategorie: 7,1
Datenschutz & Sicherheit: 6,0
10 %
Ø Kategorie: 7,0
Support & Service: 7,0
15 %
Ø Kategorie: 8,2
Integrationen: 9,0
Vorteile
Sofort startklar. Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt Shopify.
Riesiger App Store. Für fast jede Funktion gibt es eine App.
Nachteile
Gebühren summieren sich. Transaktions-, Karten- und App-Kosten kommen hinzu.
Deutsche Besonderheiten per App. Rechtstexte und Rechnung oft über Zusatz-Apps.
Shopsystem aus dem JTL-Ökosystem – direkt verbunden mit JTL-Wawi
7,5Gut
JTL-Shop ist erste Wahl für Händler, die JTL-Wawi nutzen: Aufträge aus dem eigenen Shop kosten keine Auftragsgebühren. Ohne JTL-Wawi gibt es flexiblere Systeme.
Startpreis
ab 119,00 € pro Monat
Testversion
Ja
Kostenlose Version
Ja
Mindestlaufzeit
Nicht angegeben
Serverstandort
Nicht angegeben
Support auf Deutsch
Ja
25 %
Ø Kategorie: 8,0
Funktionsumfang: 7,5
20 %
Ø Kategorie: 7,0
Bedienbarkeit: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,7
Preis-Leistung: 8,0
10 %
Ø Kategorie: 7,1
Datenschutz & Sicherheit: 7,0
10 %
Ø Kategorie: 7,0
Support & Service: 7,0
15 %
Ø Kategorie: 8,2
Integrationen: 8,0
Vorteile
Eng mit JTL-Wawi verzahnt. Artikel, Bestände und Aufträge ohne Zusatzschnittstelle.
Keine Auftragskosten. Aufträge aus dem JTL-Shop sind kostenlos.
Nachteile
Am besten im JTL-Ökosystem. Ohne JTL-Wawi verliert der Shop seinen Hauptvorteil.
Unübersichtliche Preise. Editionen, Shop-Tarife und Pakete auf mehreren Seiten.
Deutsches Shopsystem mit Cloud-Shop oder eigenem Hosting
7,3Gut
Gambio ist ein günstiges deutsches Shopsystem für kleine Händler. Rechne die Transaktionsgebühr auf Hub-Zahlungen mit ein und prüfe die aktuelle Preisseite.
Startpreis
ab 21,00 € pro Monat
Testversion
Ja
Kostenlose Version
Nein
Mindestlaufzeit
12 Monate
Serverstandort
Nicht angegeben
Support auf Deutsch
Ja
25 %
Ø Kategorie: 8,0
Funktionsumfang: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,0
Bedienbarkeit: 7,0
20 %
Ø Kategorie: 7,7
Preis-Leistung: 8,0
10 %
Ø Kategorie: 7,1
Datenschutz & Sicherheit: 7,5
10 %
Ø Kategorie: 7,0
Support & Service: 7,0
15 %
Ø Kategorie: 8,2
Integrationen: 7,0
Vorteile
Günstiger Einstieg. 21 € pro Monat bei Jahreszahlung.
Deutscher Anbieter. Ausgerichtet auf den deutschen Markt.
Nachteile
Transaktionsgebühr. 0,2 % auf Zahlungen über den Gambio Hub.
Neues Preismodell. Seit Mai 2026 geändert; Bestandskunden haben eigene Preise.
Die Wahl des Shopsystems prägt deinen Onlinehandel für Jahre: Design, Abläufe, Kosten und die Frage, wie leicht du wachsen kannst. Den Grundsatzvergleich zwischen Mietshop und eigenem System liefert der Ratgeber Shopsystem: SaaS oder Open Source.
1. Welcher Typ passt?
Typ
Typisch für
Beispiele im Vergleich
Mietshop (SaaS)
Gründer und D2C-Marken ohne IT
Shopify
Open Source
Händler mit Agentur oder eigener IT
Shopware Community Edition, WooCommerce
Shop mit Warenwirtschaft
Händler mit Lager und Marktplätzen
JTL-Shop mit JTL-Wawi
Deutscher Einstiegsshop
Kleine Händler
Gambio
2. Kosten richtig vergleichen
Der Monatspreis ist nur ein Teil der Kosten. Dazu kommen Zahlungs- und Transaktionsgebühren, Apps und Plugins, Themes, Hosting bei Open-Source-Systemen und die Arbeit von Agenturen. Manche Anbieter berechnen zusätzlich Gebühren auf Umsatz oder Marktplatzbestellungen. Shopify zeigte uns die Preise nur in US-Dollar.
Monatspreis und Zahlungsweise geklärt
Transaktions- und Kartengebühren eingerechnet
Kosten für Apps, Plugins und Themes geschätzt
Hosting und Wartung bei Open Source eingeplant
Umsatzabhängige Gebühren geprüft
3. Rechtssicherheit in Deutschland
Ein deutscher Onlineshop braucht Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, korrekte Grundpreise und einen rechtssicheren Bestellbutton. Deutsche Systeme bringen vieles davon mit, internationale Mietshops lösen es oft über Apps. Prüfe außerdem, wie Rechnungen erstellt werden – seit 2025 gilt im B2B-Bereich schrittweise die E-Rechnungspflicht.
4. Anbindung an Warenwirtschaft und Marktplätze
Ab einer gewissen Größe brauchst du eine Warenwirtschaft oder ein ERP. Prüfe, wie Bestellungen, Bestände und Rechnungen fließen – zum Beispiel zwischen JTL-Shop und JTL-Wawi oder per Schnittstelle zu Xentral oder weclapp.
5. Start planen
Beginne mit einem überschaubaren Sortiment, teste Zahlungen und Versand mit echten Bestellungen und richte Weiterleitungen ein, wenn du von einem alten Shop umziehst.